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 Alle Bilder der Ausstellung "Darknes Symphonie"
Walter McSeacreek & the school of masters

"Wandellismus" die Urform der Instinkte im eigenen ich!

Wandellismus!  

Grundlagen zur Handlungskompetenz.

Was ist der "Wandellismus"?

Diese Wortneuschöpfung (Neologismus) setzt sich zusammen aus den Worten „Wandeln“ und „Realismus“ in Verbindung mit Realem und Irrealem. Ich assoziiere:
ich wandle, du wandelst, wir wandeln, wir spazieren.... trotten vor uns hin,

ohne vorerst festes Ziel, denn unser kreatives Empfinden unterliegt einer permanenten Veränderlichkeit und steuert unser Handeln. Lassen wir es zu, wieder zu schlendern, so zu sein wie ein Kind!
 
Der Realismus ist nach meiner Interpretationen die Verwirklichung der Realität im Irrealen; anders ausgedrückt: Das aktive Realisieren einer Eingebung in die Welt der Tatsachen. Meist unter Umsetzung von Vorgaben einer Idee, eines Plans oder einer Spezifikation wird die fassbare Welt objektiv beobachtet. Real ist dabei das, was auch außerhalb des Denkens existiert, d.h. unabhängig vom nur „Gedacht-Sein“. Gemeint sind damit Inhalte von Vorstellungen, von Gefühlen, von Wünschen oder von Wahrnehmungen - auch wenn sie zunächst einmal im Alltagsverständnis als „nicht der Realität zugehörig“ erscheinen. Der „wandelnde“ Schöpfergeist beschränkt sich jedoch nicht nur auf die bloße Beschreibung der Wirklichkeit, sondern versucht diese als eine denk-unabhängige Realität, als Fiktion – quasi als Metamorphose des Denkens - künstlerisch wiederzugeben.

"Der Wandellismus" lebt.


"Zeitenformer"      Bernhard Smyczek                         Acryl alf Papier 60x40